mypension.be
Sie sind hier: Profi Die Berechnung der Pension
Die Berechnung

Tragen Sie sich ein für das E-News
Basic info in English
Formular
Bezahlungsdaten
Die Alterspension wird individuell berechnet für jedes Laufbahnjahr. Um diesen pro Laufbahnjahr berechneten Betrag zu bekommen wird die folgende Formel angewendet:

Pensionsformel

in den Sondersystemen kann der Laufbahnbruch unter bestimmten Umständen variieren. Unter gewissen Bedingungen können die Bergarbeiter eine Pension genießen die berechnet wurde in 1/30 und die Seefahrer eine Pension die berechnet wurde in 1/40 oder 1/34 bei Kabinenpersonal der Zivilluftfahrt.
.

Das Gesamtentgelt ist die Summe des tatsächlichen Entgelts, des Pauschalentgelts und des Fiktiventgelts:
  • Das tatsächliche Entgelt ist das Bruttoentgelt des Arbeitnehmers das gebraucht wird für die Berechnung der Sozialbeiträge.
     
  • Das Fiktiventgelt wird gebraucht für die gleichgestellten Perioden und ist in erster Instanz basiert auf dem Vorjahrsentgelt. Wenn es kein Referenzentgelt gibt im Vorjahr, so wird das Entgelt des laufenden Jahres gebraucht. Wenn es kein Entgelt gibt im laufenden Jahr, so wird das Entgelt des ersten Jahres das folgt auf die Inaktivitätsperiode in dem es Leistungen als Arbeitnehmer gibt als Referenz gebraucht. Wenn es kein einziges Entgelt gibt, so wird ein Pauschalentgelt von 7,60 EUR angewendet.
     
  • Das Pauschalentgelt wird gebraucht für die Jahre vor 1955, weil man damals nicht verfügte über die Entgelte der Arbeitnehmer.

    Der Aufwertungskoeffizient wird gebraucht um die Entgelte der vorigen Jahre dem Index anzupassen wegen der Evolution der Preise.
    Die Aufwertungskoeffizienten konsultieren

    Die Beträge die für jedes Jahr bekommen wurden, werden dann aufgezählt und das ergibt den Bruttojahresbetrag der Pension. Die Pensionsberechnung ist beschränkt auf die Einheit der Laufbahn. Mehr Auskunft finden auf der Seite die der Einheit der Laufbahn gewidmet ist. Bei Teilzeitarbeit wird im Allgemeinen Bei Teilzeitarbeit die Anzahl Arbeitstage zusammengedruckt zu Vollzeittagäquivalenten. Diese Anzahl Vollzeittagäquivalenten wird unter anderem angewendet um zu untersuchen ob ein bestimmtes Jahr genügend Arbeitstage zählt um berücksichtigt zu werden für eine vorzeitige Pension, weil es notwendig ist dafür mindestens 41 Jahre ( in 2018) mit 1/3 einer Vollzeitbeschäftigung (104 Vollzeittagäquivalenten) zu beweisen.

    Bei Teilzeitarbeit wegen Arbeitsneuverteilung kann eine Anzahl tage gleichgestellt werden.
    Mehr Auskunft über Teilzeitarbeit

    Bei Teilzeitarbeit mit Wahrung der Rechte die Anzahl gleichgestellte Tage je nachdem man Anrecht hat auf eine Ersatzeinkommenszulage.
    Mehr Auskunft über diese Teilzeitarbeit

    Unter bestimmten Bedingungen hat der Pensionierte Anrecht auf eine gewährleistete Mindestpension. Zwei Kriterien werden gebraucht: ein „strenges“ Kriterium und ein „elastisches“.
     
  • Für das strenge Kriterium muss der Betroffene eine Laufbahn haben die mindestens gleich 2/3 einer vollständigen Laufbahn ist und besteht aus jährlich mindestens 208 Vollzeittagäquivalenten. Die gewährleistete Mindestpension wird dann berechnet indem der gewährleistete Mindestbetrag multipliziert wird mit dem Laufbahnbruch. Dabei werden nur die Laufbahnjahre mit mindestens 52 Vollzeittagäquivalenten berücksichtigt.
     
  • Für das elastische Kriterium muss der Betroffene eine Arbeitnehmerlaufbahn haben die gleich 2/3 einer vollständigen Laufbahn ist mit mindestens 156 Vollzeittagäquivalenten. Die gewährleistete Mindestpension wird dann berechnet indem der gewährleistete Mindestbetrag multipliziert wird mit dem zusammengedruckten Laufbahnbruch.
    Mehr Auskunft über die Berechnung und die Beträge der gewährleisteten Mindestpension.

 

 



  Sitemap
Letzte aktualisierung 04/09/2018 | Disclaimer

Diese Site gebraucht Cookies.
Ok, ich verstehe