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Eine Pension als Seefahrer zusammen mit einer Pension in einer anderen Regelung

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Bezahlungsdaten

Wenn der Betroffene eine Pension in einer anderen Regelung empfängt, kann der Pensionsbetrag, ausgedrückt in 14teln reduziert werden um 1/45tel pro Kalenderjahr. Dieser Betrag kann auch reduziert werden um den Betrag der letztgenannten Pension wenn dies günstiger ist für den Betroffenen.

Kombination Laufbahn Seefahrer/Laufbahn Arbeitnehmer (Arbeiter/Angestellte).


  • Wenn die Alterspension als Seefahrer zuerkannt ist in 14teln, so geht es um eine Alterspension für eine vollständige Laufbahn als Seefahrer und können keine Jahre als Arbeiter/Angestellter mehr validiert werden. 

  • Wenn die Alterspension als Seefahrer zuerkannt ist in 40teln, dürfen den Jahren in 40teln noch eine Anzahl Jahre in 45teln hinzugefügt werden bis 45 – (Jahre Seefahrer x 1,125).

    Beispiel: 28 Jahre bewiesen in 40teln: 28 x 1,125 = 31,5. Dies wird abgerundet auf 31. Die Anzahl Jahre die noch zuerkannt werden kann als Arbeiter/Angestellter = 45 - 31 = höchstens 14 Jahre die noch zuerkannt werden können in 45teln.

  • Wenn bei einer gemischten Laufbahn als (Kombination Seemann und Arbeiter/Bediente) die Einheit der Laufbahn überschritten wird, darf kein Jahr in 40teln weggelassen werden, auch wenn der Pensionsertrag eines Jahres ausgedrückt in 40teln (mit anderen Worten ein Jahr als Seefahrer) weniger günstig ist als Jahre ausgedrückt in 45teln (mit anderen Worten ein Jahr las Arbeiter/Bedienter).

 

Änderungen ab dem 1. Januar 2015

Wenn die Anzahl Vollzeittagäquivalenten der Laufbahn höher ist als 14 040, so werden die Vollzeittagäquivalenten die Anrecht geben auf die günstigste Pension berücksichtigt aber beschränkt auf diese 14 040 Tage.

Wenn die Pension berechnet wird aufgrund einer oder mehrerer Brüche mit einem Nenner der niedriger ist als 45,wirdt die Anzahl Vollzeittagäquivalenten bezüglich jedes Nenner multipliziert mit dem Verhältnis zwischen 45 und diesem Nenner.

Die Reduzierung der Berufslaufbahn geschieht vorrangig mit den Vollzeittagäquivalenten welche die am wenigsten günstige ergeben. Die Anzahl zu reduzierenden Vollzeittagäquivalenten darf nicht höher sein als 1 560.

 

 



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Letzte aktualisierung 05/03/2017